Grüne und Fell auf Stippvisite im ZAE Würzburg
Würzburger Grüne und MdB Hans-Josef Fell zu Besuch im Bayerischen Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V.
Grünen-MdB Hans-Josef Fell sowie Stadträte und Mitglieder der Würzburger Grünen informierten sich am Bayerischen Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. (ZAE Bayern) in Würzburg.
Im Mittelpunkt des Interesses stand der geplante Neubau eines Forschungs- und Demonstrationsgebäudes am Hubland. Die Grünen um MdB Fell nutzten die Gelegenheit sich vom Vorstandsvorsitzenden und wissenschaftlichen Leiter Prof. Vladimir Dyakonov und Abteilungsleiter Dr. Hans-Peter Ebert über Details des Projekts aufklären zu lassen.
Grünen-MdB Hans-Josef Fell sowie Stadträte und Mitglieder der Würzburger Grünen informierten sich am Bayerischen Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. (ZAE Bayern) in Würzburg.
Im Mittelpunkt des Interesses stand der geplante Neubau eines Forschungs- und Demonstrationsgebäudes am Hubland. Die Grünen um MdB Fell nutzten die Gelegenheit sich vom Vorstandsvorsitzenden und wissenschaftlichen Leiter Prof. Vladimir Dyakonov und Abteilungsleiter Dr. Hans-Peter Ebert über Details des Projekts aufklären zu lassen.Im Bild: Matthias Rögele, Vorstandsmitglied, Katharina Haß, Mitglied im Uni-Senat, Dr. Hans-Peter Ebert, Abteilungsleiter im ZAE Bayern, Barbara Lehrieder, Stadträtin, Hans-Josef Fell, MdB, Prof. Vladimir Dyakonov, Wissenschaftlicher Leiter und Vorstandsvorsitzender des ZAE Bayern, Michael Gerr, Stadtrat und Bezirksrat, Patrick Friedl, Stadtrat, Klaus Honsel, Mitglied, Karin Miethaner-Vent, Stadträtin
Ein wichtiger Bestandteil, so Prof. Dyakonov, soll der geplante öffentlich zugängliche Informationsbereich sein, in dem die Innovationen dargestellt und transparenter gemacht werden sollen. Ein dickes Lob bekam das ZAE Bayern vom Grünen Energiepolitiker Fell für seine bundesweit einzigartige Verknüpfung und Demonstration von innovativen Technologien und Komponenten im Bereich des energieeffizienten Bauens. Fell: „Im Bereich Energieeffizienz und Einsatz Erneuerbarer Energien ist das ZAE ein echtes Kleinod. Seine herausragenden Leistung und Arbeiten müssen noch viel bekannter werden.“
Im Anschluss an das Informationsgespräch ermöglichte man der Gruppe eine eindrucksvolle Führung durch die Labors und Räumlichkeiten des ZAE Bayern, wo man neueste Technologien hautnah erleben konnte. So werden energiesparende Konzepte, Techniken und Anlagen entwickelt und regenerative Energiequellen erschlossen. Durch die Entwicklung von speziellen nanostrukturierten Materialien konnte das ZAE Bayern bereits Hochleistungsdämmkomponenten wie Vakuumisolationspaneele und transluzente Wärmedämmung realisieren und bis in die Produktion bringen. Derzeit entwickelt das ZAE Würzburg in Kooperation mit anderen Forschungs- und Entwicklungspartnern hochwärmedämmende, ultraschlanke Vakuumisolierverglasungen und Fensterrahmenkonstruktionen.
„Durch die Forschung des ZAE, beispielsweise im Bereich Dämmkomponenten oder Vakuumverglasung, wird ein wichtiger Beitrag zur Umstellung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien geleistet. Gerade der Neubau am Hubland kann zu einem Prunkstück und Vorzeigeobjekt für energieeffizientes Bauen und Arbeiten werden“, ist Hans-Josef Fell, der Sprecher für Energiepolitik der Grünen Bundestagsfraktion, überzeugt.
Durch den Neubau sollen innovative Technologien für eine effiziente Nutzung der Solarenergie, Wärmespeicherung, hocheffiziente Dämmung und Lichtnutzung integriert werden. Dabei wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr, Infrastruktur und Technologie, Sponsoren aus der Industrie und Mitteln des ZAE Bayern finanziert. Das Gesamtvolumen des Projekts beläuft sich auf 10,4 Mio. Euro.
Im Anschluss an das Informationsgespräch ermöglichte man der Gruppe eine eindrucksvolle Führung durch die Labors und Räumlichkeiten des ZAE Bayern, wo man neueste Technologien hautnah erleben konnte. So werden energiesparende Konzepte, Techniken und Anlagen entwickelt und regenerative Energiequellen erschlossen. Durch die Entwicklung von speziellen nanostrukturierten Materialien konnte das ZAE Bayern bereits Hochleistungsdämmkomponenten wie Vakuumisolationspaneele und transluzente Wärmedämmung realisieren und bis in die Produktion bringen. Derzeit entwickelt das ZAE Würzburg in Kooperation mit anderen Forschungs- und Entwicklungspartnern hochwärmedämmende, ultraschlanke Vakuumisolierverglasungen und Fensterrahmenkonstruktionen.
„Durch die Forschung des ZAE, beispielsweise im Bereich Dämmkomponenten oder Vakuumverglasung, wird ein wichtiger Beitrag zur Umstellung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien geleistet. Gerade der Neubau am Hubland kann zu einem Prunkstück und Vorzeigeobjekt für energieeffizientes Bauen und Arbeiten werden“, ist Hans-Josef Fell, der Sprecher für Energiepolitik der Grünen Bundestagsfraktion, überzeugt.
Durch den Neubau sollen innovative Technologien für eine effiziente Nutzung der Solarenergie, Wärmespeicherung, hocheffiziente Dämmung und Lichtnutzung integriert werden. Dabei wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr, Infrastruktur und Technologie, Sponsoren aus der Industrie und Mitteln des ZAE Bayern finanziert. Das Gesamtvolumen des Projekts beläuft sich auf 10,4 Mio. Euro.
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