"Einziger Anwohnerschutz ist Stopp der B26n"
MdB Fell fordert Heidi Wright zur Umkehr und Kampf gegen B26n auf
Zum Besuch von Heidi Wright (SPD) im Bundesverkehrsministerium und der Übergabe eines "Strategiepapiers" zur B26n unterstützt von MdB Spatz (FDP) und MdB Zöller (CSU) erklärt Hans-Josef Fell, Bundestagsabgeordneter aus Hammelburg und Sprecher für Energiepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen: "Dass ausgerechnet Frau Wright nun eine ‚stärkere Rücksichtnahme auf die Sorgen der Straßenanlieger‘ fordert, ist mehr als irritierend", so Grünen-MdB Fell. Zeichne doch Ex-MdB Wright als Initiatorin und ihre Unterstützer aus CSU und FDP gerade verantwortlich für den irrsinnigen Plan einer Autobahn-Westumgehung um Würzburg.
Umweltpolitiker Fell: "Der einzig wirkliche Schutz von Anwohnerinnen und Anwohnern der geplanten Trasse ist der Stopp der B26n, dieses unnötigen natur- und umweltzerstörerischen Großprojekts. Offensichtlich beginnt Frau Wright zu begreifen, welch unerträgliche Belastung für die Anwohner ihre Initiative für die B26n mit sich bringt."
Wenn Heidi Wright es ernst meine mit dem "Anwohnerschutz", so solle sie sich besser heute als morgen eines anderen besinnen und der Bürgerinitiative gegen die Westumgehung beitreten, so Fell. Das wäre die richtige Konsequenz im Interesse der Bevölkerung und der Natur in Main-Spessart, sowie in Würzburg Stadt und Land. Hans-Josef Fell: "Der Einsatz von Frau Wright und der Herren Spatz und Zöller für den Anwohnerschutz ist reine Kosmetik und Beschönigung eines für die Region schädlichen Autobahn-Projektes."
Wenn Heidi Wright es ernst meine mit dem "Anwohnerschutz", so solle sie sich besser heute als morgen eines anderen besinnen und der Bürgerinitiative gegen die Westumgehung beitreten, so Fell. Das wäre die richtige Konsequenz im Interesse der Bevölkerung und der Natur in Main-Spessart, sowie in Würzburg Stadt und Land. Hans-Josef Fell: "Der Einsatz von Frau Wright und der Herren Spatz und Zöller für den Anwohnerschutz ist reine Kosmetik und Beschönigung eines für die Region schädlichen Autobahn-Projektes."
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